Neuigkeiten und Wissenswertes

 

Kluge Köpfe diskutieren Ideen, gewöhnliche Köpfe diskutieren Ereignisse, kleine Geister diskutieren über Menschen. E. Roosevelt

 

 

 

Schnell und erfolgreich

30.5.2017

Wir freuen uns, dass eine unserer Doktorandin als Preisgewinnerin aus der diesjährigen Speed Lecture Award der BIONNALE in Berlin hervorgegangen ist und gratulieren recht herzlich.

 

 

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Die Doktorandin Pia Hüttemann präsentiert unser aktuelles Forschungsprojekt mit dem Thema „How to really lose weight - a novel medical device to change eating behaviour“, nebst den anderen fünf Finalisten, aus dem Max Planck Institut,  der Charité, der Technischen Universität Berlin und der Cellbricks GmbH.

 

Gründen mit einer Medical App

27.3.2017

 

Aus medizinischen Informationen wertvolles Wissen zu machen – jederzeit und überall - das sind die Chancen der digitalen Transformation und ein Schlüssel für ein effizientes Gesundheitswesen. Die Digitalisierung revolutioniert den Gesundheitsmarkt, wie zuvor die Einführung der Antibiotika oder Impfungen. Apps und Mobilgeräte sind aus dem Alltag von Patienten oder in Kliniken nicht mehr wegzudenken.

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In dem Beitrag wird eingegangen auf die Besonderheiten des Gesundheitsmarkts, der Kunden und ihre Bedürfnisse, die Grenzen zwischen Lifestyle- und Medizinprodukten, die Zahlungsbereitschaft sowie ethische Aspekte und Chancen.

 

Lesen Sie mehr in dem Artikel "Gründen mit einer Medical App - Chancen und Herausforderungen".

Demnächst hier auch zum Herunterladen.

 

 

Quelle "StartingUp Ausgabe 01/2017“

 

 

Ihr persönliche Chance. Wir stellen ein und bilden aus.

15.3.2017

Sie möchten in einer modernen Institution an der Schnittstelle zwischen Forschung, Innovation und Gesundheitsmarkt arbeiten? Dann kommen Sie zu uns. Wir haben viel zu bieten.

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Wir bieten für die geplante Ausweitung unserer Geschäftstätigkeit ab sofort eine

 

Position als Wissenschaftlicher Assistent (m/w)

 

in Teilzeit oder Vollzeit.

 

Sie verfügen über:

- Studium und Promotion in einem naturwissenschaftlichen oder medizinischen Fach
- mindestens 5-jährige Berufserfahrung in einer Position, für die der erworbene Hochschulabschluss Voraussetzung war, in einem medizinischen oder anderem Forschungsunternehmen oder Vergleichbarem
- gründliche Kenntnisse an der Schnittstelle marktorientierter Forschung

 

oder vergleichbar.

 

Für die detaillierte Stellenbeschreibung und weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte unter: info(a)mediacc.de.

Inhaltliche und rechtliche Herausforderungen bei der Planung und Durchführung einer klinischen Arzneimittelstudie

15.10.2016

Ihr Unternehmen entwickelt ein mögliches Arzneimittel und Sie planen eine klinische Prüfung? Wir informieren Sie in einem Webinar der DECHEMA zusammen mit einer führenden CRO über Herausforderungen und stehen Ihnen im persönlichen Gespräch Rede und Antwort. Hier finden Sie weitere Informationen.

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Inhaltliche und rechtliche Herausforderungen bei der Planung und Durchführung einer klinischen Arzneimittelstudie

Datum: 10. November 2016
Uhrzeit: 10:00 - 11:00

Constanze Stammer, Managing Direktor bei PHARMALOG Institut für Klinische Forschung GmbH in München, wird in ihrem Vortrag die für die klinischen Studien gültigen Paragraphen des Arzneimittelgesetzes und die GCP-Verordnung vorstellen. Auch die einzelnen Studienphasen eines Arzneimittels sowie der Ablauf einer klinischen Arzneimittelstudie werden von ihr behandelt.

Moderation: PD Dr. Caroline Schmidt-Lucke, MEDIACC GmbH

 

Agenda    
                                 

10:00 Uhr           Begrüßung  PD Dr. Caroline Schmidt-Lucke, MEDIACC GmbH

10:05 Uhr           Vortrag Constanze Stammer, PHARMALOG Institut für Klinische
                         Forschung GmbH

10:35 Uhr           Fragen und Diskussion

ca. 10:55 Uhr     Ende des Webinars

 
Die Teilnahme ist kostenfrei, es fallen nur die Telefonkosten an.
Bitte melden Sie sich vorab an unter info @ mediacc.de oder unter http://vbu.cme24.de/index.php?id=314 .

Probanden gesucht

30.5.2016

 

Die Rekrutierungsphase für die wissenschaftliche Untersuchung eines neuartigen nicht-invasiven Medizinprodukts haben wir in der vorgesehenen Zeit abgeschlossen.

 

 

Jahresrückblick 2015

31.12.2015

Wir freuen uns mit unseren Partner über ihre Erfolge. Von A bis Z.

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Ausgezeichnet: Neue Ideen publiziert und vom Expertenkreis angenommen.

 

Gedankt: Wir danken allen Kooperationspartnern, Auftraggebern und Mitarbeiten für Ihre Vertrauen und die gute Zusammenarbeit.

 

Gefördert: Große Fördersummen von Förderinstituten und dem Bund ermöglichen hochkarätige Forschung und Entwicklung. Wir wünschen den aktuellen Antragstellern für das nächste Jahr einen ebensolchen Erfolg.


Geforscht: Promotionen machen Fortschritte.

 

Gefragt: von der Entwicklung zum Markteintritt von innovativen Produkten für den Gesundheitsmarkt.

 

Genehmigt: Forschungsvorhaben anstandslos von Ethik-Kommissionen akzeptiert.

 

Geplant: Studiendesigns für Förderanträge, präklinische und klinische Studien.

 

Innovativ: In enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Pharmaunternehmen, Medizinprodukteherstellern und Softwareentwicklern.

 

Prämiert: Zwischen guten innovatien Ideen behaupten sich die exzellenten.

 

Rekrutiert: Patienten für die konzipierten und entwickelten Studien plangemäß multizentrisch eingeschlossen.

 

Vernetzt: An der Nahtstelle zwischen Universität, Kliniken der Maximalversorgung, innovativen Unternehmen, klinischen Auftragsforschungsinstituten, Behörden, Apotheken, branchennahen Dienstleistern und Experten.

 

Verpflichtet: unseren ethischen Grundsätzen.

 

Wahrgenommen: Professionalität im Innovationsmanagement.

 

Zufrieden: Wir danken unseren Partnern dafür, dass sie uns weiterempfohlen haben und nehmen dies als Ansporn für das nächste Jahr.

Klinische Prüfungen von Medizinprodukten - Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren

11.5.2015

Klinische Prüfungen sind nicht erst seit der Diskussion um die kommende europäische Regulierung für Medizinprodukte im Fokus. Als Argument bei der Vermarktung und zur Erstattung haben sie zentrale Bedeutung. Vor allem kleine Unternehmen verfügen über wenig eigene Erfahrungen. Wir zeigen am 18. Juni 2015 Wege auf.

 

 

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Der "Senior Medical Affairs Coach" als Bindeglied zwischen Unternehmen und Gesundheitsmarkt, wenn klinische Fragestellungen eine temporäre Aufgabe sind.

Klinische Prüfungen haben zentrale Bedeutung im Rahmen der Zertifizierung und Überwachung durch Benannte Stellen, als Bestandteil verpflichtender Herstellermaßnahmen nach der Markteinführung der Produkte, als Basis für Verhandlungen zur Erstattung und Vergütung wie auch als Argument bei der Vermarktung. Die fehlende Erfahrung insbesondere kleinerer Unternehmen hat verschiedene Gründe, wie Fehlen von erfahrenem Personal, Unsicherheit bei der Interpretation regulatorischer Vorgaben, der Auswahl des geeigneten Studienansatzes, der Wahl der geeigneten Partner aus dem medizinischen Bereich, unzureichende Kenntnisse bei der Planung, Abschätzen der Förderfähigkeit, Etablierung und Management eines klinischen Projekts und der finanziellen Erfordernisse, unter Vielen.

 

Wir beziehen u. a. zu folgenden Punkten Stellung:

- Wie kann ein Unternehmen die Entscheidung für eine klinische Studie sachlich vorbereiten?

- Braucht das Unternehmen (noch) eine klinische Prüfung?

- Wie muss der Aufwand für eine klinische Prüfung abgeschätzt werden?

- Wer sind geeignete klinischen Partner?

- Was wollen und erwarten Kliniker - als Forschungspartner und Kunden?

- Welche Expertisen benötige ich für die Planung, Durchführung, Auswertung und für die markt-orientierte Interpretation der Daten?

- Wie transportiere ich meine Ergebnisse?

- Worauf achten Entscheider aus Klinik und den Versicherungen?

 

Unterstützung bei der Studienplanung und Umsetzung schafft Sicherheit.

 

 

 

Wir setzen IIT, das MPG und AMG um.

27.2.2015

Wir entwickeln Strategien, um mit akademischen Forschern Studien zu initiieren, zu finanzieren und umzusetzen. Hier finden Sie einen Handzettel mit unserem Angebot zum Herunterladen.

 

 

Medizinische Innovationen aus ärztlichen Praxen

7.2.2015

Weil Förderinstrumente in der Bundesrepublik fehlen, liegt die wissenschaftlich-medizinische Expertise von über 200 000 Ärzten brach. Hier wird ein Potential von erheblicher volkswirtschaftlicher Bedeutung ignoriert. Publiziert im Dtsch Arztebl 2015; 112(6): A-240 / B-208 / C-204

 

 

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In ihrem Artikel „Medizinische Innovationen: Warum wir Förderstrukturen für Ideen aus der Praxis brauchen“ im Deutschen Ärzteblatt 50/2014, leiten die Autoren Ulmer und Scheller unser Augenmerk dankenswerter Weise auf ein sträflich vernachlässigtes Thema. Medizinische Expertise von fast 200.000 niedergelassenen Ärzten liegt wissenschaftlich brach. Zwar will sicher nicht jeder Arzt klinisch wissenschaftlich tätig sein; viele aber doch, wenn Sie nur könnten und wüssten wie. Zugleich wird hier ein Potential von erheblicher volkwirtschaftlicher Bedeutung ignoriert.

Das eigentliche Problem hat jedoch noch weitere Dimensionen. Es fehlt nicht nur der inhaltliche Beitrag der niedergelassenen Kollegen, die für die Versorgung von über 70% aller in Deutschland behandelten Patienten versorgen (Bundesministerium für Gesundheit 2012; 60 Mio Patienten p.a.). Im Unterschied zu anderen Gesundheitssystemen ist in der Bundesrepublik die fachärztliche ambulante Versorgung nicht am Krankenhaus konzentriert, sondern liegt bei niedergelassenen Fachärzten. Hierdurch ist das Fachwissen dort konzentriert und sollte uns allen auch bei der Beantwortung aktuellen medizinischer Fragestellungen verfügbar gemacht werden.

Aus einer bundesweiten durchgeführten Befragung niedergelassener Kollegen verschiedener Fachrichtungen, geben über 85% an, dass sie wissenschaftlichen Fragestellungen im Kopf haben, die sie für relevant halten. Alle geben als Gründe Zeitmangel und ökonomischen Druck an, weswegen sie sich nicht näher damit beschäftigen. Sie sind mit den Arbeiten, die sich aus ihrem Versorgungsauftrag ergeben und den Belastungen, die sich aus der zum Teil unternehmerischen Tätigkeit ergeben, voll ausgelastet. Sie wünschen sich Strukturen, die es ihnen ermöglicht, Freiräume zur Weiterentwicklung ihrer Idee zu schaffen, ihnen temporären Zugang zu  inhaltlicher Zugang zu inhaltlicher Kompetenz, zu Studiendesign und personelle Unterstützung bei der Datenakquise und Auswertung geben. Aus langjähriger Erfahrung sehen wir, dass klinisch-praktisch tätige Kollegen sich sehr gut mit den aktuellen praxisorientierten Entwicklungen ihres Bereichs auskennen und weiterentwickelt haben, jedoch die Komplexität, und oft auch die Zeitdauer und Intensität der nötigen akribischen Arbeit unterschätzen, bis die Ergebnisse vorliegen. Außerdem scheuen sie das Einarbeiten in die sich in den letzten Jahren geänderten rechtlichen und deutlich verschärften regulatorischen Angelegenheiten.

Die zu erwartenden mittelfristigen und langfristigen ökonomischen Einsparungen, die sich durch Einbeziehen dieses außeruniversitären medizinischen Fachwissens ergeben, sollten durch vergleichsweise geringe Fördersummen erzielbar sein. Durch strikt patientenorientierte Forschung ließe sich die Attraktivität der Bundesrepublik erhöhen und somit ein Wettbewerbsvorteil sichern. Für Patienten ergibt sich die Möglichkeit frühzeitig am medizinischen Fortschritt teil zu haben. Zudem können Studien, die die demographischen Gegebenheiten und tatsächlich vorhandene Krankheitsstruktur berücksichtigen, Aussagen für eine größere Patientenanzahl liefern. Eine stärke Vernetzung aller Erbringer von Gesundheitsleistungen zur Erfassung von Patientendaten unter striktesten Datenschutzkriterien kann dies unterstützen. Im Zeitalter der weltumspannenden und allzeit verfügbaren Informationen, dürfen wir auch von unseren Patienten wachsendes Wissen um ihre Erkrankungen und zunehmende Mündigkeit erwarten, vor allem wenn sie auch in Patientenverbänden organisiert sind. Dies sollten wir für eine Partnerschaft nicht nur in der Behandlung, sondern auch für wissenschaftliches Arbeiten nutzen.

Vorhandene Organisationen und Strukturen benötigen eine Orientierung zum Markt und bessere Präsenz. Hierzu gehören z. B. Koordinierungszentren für klinische Studien (KKS) und Ethik-Kommissionen, die über das rechtliche und regulatorische Know-How verfügen. Berlin hat weltweit anderen Metropolen den Rang abgelaufen, was die Umsetzung innovativer Ideen in junge Unternehmen ist. Für die Umsetzung medizinischer Innovation aus der Praxis ist der politische Wille mit Etablierung von physikalischen und digitalen Kommunikationsplattformen, geeignete finanzielle und strukturelle Förderung und strikte Expertenbegutachtung (peer-review) von aus den Praxen entwickelten Projekten essentiell. Eine weitere Voraussetzung für Unabhängigkeit von industrieller Forschung ist eine Änderung der Mentalität, für Wissen und Innovation als Arzt direkt zu zahlen. Dies implementiert eine Umverteilung von gezahlten Leistungen mit höherer Transparenz. Eine Orientierung zu nicht nur kommerziell getriebenen Entwicklungen stärkt das Vertrauen in Forschungsergebnisse und die Akzeptanz bei der Umsetzung bei Behandelnden und Patienten. Das Einbeziehen von praktisch tätigen Ärzten in die lebhafte Start-Up Szene ermöglicht insbesondere, Synergien in Gesundheitsbereich zu heben.

Wir Alle werden davon profitieren, wenn wir Forschungsergebnisse bekommen, die nicht nur das Prädikat tatsächlich „evidenzbasiert“ erhalten, sondern auch “für unsere Patienten geeignet“.

Prädikat "Förderfähig"

23.12.2014

Die MEDIACC wurde als förderfähiges junges Unternehmen zur Bezuschussung von Wagniskapital privater Investoren nach den Richtlinien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zertifiziert. 

 

 

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MEDIACC ist eines von 43 jungen innovativen Unternehmen,  die im Verzeichnis des Business Angels Netzwerk Deutschland e.v. gelistet sind. Als solches wird uns die Förderfähigkeit im Rahmen der Richtlinie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zur Maßnahme "INVEST - Zuschuss für Wagniskapital" (INVEST) bescheinigt. Mit INVEST erhalten Business Angels 20% ihrer Investition erstattet, wenn sie sich mit mindestens 10.000 Euro an Start-ups beteiligen.

 

Es ist noch kein Doktor vom Himmel gefallen. Wir machen Sie dazu.

20.11.2014

Sie suchen ein Thema für Ihre Promotion. In Ihren Erwartungen an eine exzellente Betreuung und an ein spannendes Thema sind Sie genau so anspruchsvoll, wie an Ihre Bereitschaft, Herausforderungen anzunehmen und zügig sehr gute Leistungen zu erbringen.

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Sie studieren Humanmedizin und sind so gut strukturiert, dass Sie in den nächsten 12 Monaten studienbegleitend die Literaturrecherche und Auswertungen erledigen können. Sie kennen sich mit MS Office, den gängigen Referenzmanagern und den Grundlagen der Statistik aus und sind bereit, sich in SPSS einzuarbeiten. Ihre sehr guten Leistungen können Sie dokumentieren.

Wir bieten ein klinisch experimentelles Forschungsprojekt in Kooperation mit einem klinischen Partner. Sie lernen bei uns Konzeption einer Studie, Studienvorbereitung, - durchführung und -auswertung aus einer Hand. Uns zeichnet aus, dass wir aus wissenschaftlichen Daten die Grundlage für marktorientierte Produkte erarbeiten.

 

Das interessiert Sie?

Dann schicken Sie uns Ihren Lebenslauf mit einem aussagekräftigen Motivationsschreiben an: promotion(at)mediacc.de

Die Betreuung erfolgt durch den Studienleiter.

Ihre Ideen umsetzen: Starke Strategien für erfolgreiche Studien. Berlin Health Week.

16.10.2014

Lernen Sie uns persönlich mit unseren Partnern vom KKS, Charité kennen. Wir freuen uns, Sie im Rahmen der Health week am 16. Oktober um 17 Uhr 30 im Langenbeck-Virchow Haus in der Luisenstr. 58/59, 10117 Berlin begrüßen zu können.

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Am Anfang eines Projekts steht Ihre geniale Idee. Bei der Umsetzung der ersten Schritte haben Sie als Wissenschaftler und junge Start-Ups noch die Unterstützung durch Mentoren und starke  Forschungseinrichtungen. Wesentliche Erfolgsfaktoren sind Alleinstellungsmerkmal der Idee oder des Produkts, die Ausrichtung an unerfüllten medizinischen Bedürfnissen, interne kompetitive betriebswirtschaftliche Strategien und externe Faktoren aus dem nationalen und internationalen Umfeld.


Die aktuellen rechtlichen Anforderungen zu kennen und deren Erfüllung sicherzustellen, ist für Wissenschaftler und Verantwortungsträger in KMU im Gesundheitsmarkt eine Herausforderung mit essentieller Bedeutung.

 

Die drohenden Risiken lassen sich durch umfassende Planung, Kenntnisse der Gesetzgebung und Regularien, sowie langjährige Expertise mit der Durchführung von Studien begegnen.

Diese Themen wollen wir Ihnen anhand von Beispielen praxisnah referieren.

 
Souverän von der ersten Idee zur weltweiten Akzeptanz - wissenschaftlich überzeugen.
Wissenschaftlich fundierte präklinische oder klinische Studien fokussiert auf die relevanten interessanten Fragestellungen mit präziser Orientierung sind essentiell für die erfolgreiche Publikation oder das Überleben und den Marktwert von hochwertigen biotechnologischen Start-Ups.
Referentin: PD Dr. med. Caroline Schmidt-Lucke

 
Rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen für die Durchführung klinischer Prüfungen
Klinische Prüfungen mit Arzneimitteln oder Medizinprodukten unterliegen einem strikten Regelungsrahmen, dessen Einhaltung dem Sponsor obliegt. Die damit verbundene Verantwortung kann nur übernehmen, wer Kenntnisse der jeweils geltenden Gesetze, Richtlinien und Normen auf nationaler und ggf. internationaler Ebene hat.
Referentin: Rita Pilger

 
Was nicht im Gesetz steht - Hinweise für eine erfolgreiche Prüfung
Das Gesetz gibt den Rahmen vor, sagt aber nichts über die konkrete Umsetzung und die damit verbundenen Herausforderungen. Wir geben Ihnen Hinweise, welche Schwierigkeiten sich bei der Durchführung vermeiden lassen.

Referent: Dr. Olaf Bender

 
Nachfolgend Diskussion und Beisammensein mit der Möglichkeit zu individuellen Beratungsgesprächen mit den Referenten.

 

Wir freuen uns auf Sie!

Alle Informationen finden Sie im Flyer.

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Informelles Treffen auf dem 28. Treffpunkt Medizintechnik

24.8.2014

Am 25. September 2014 findet der 28. Treffpunkt Medizintechnik von Berlin Partner und Health Capital in Zusammenarbeit mit der Charité und der IHK Berlin statt. Hier werden interdisziplinär Lösungsmöglichkeiten aus dem Bereich der klassischen Medizintechnik,

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Materialwissenschaft, personalisierter Medizin und der regenerativen Medizin vorgestellt.  In den Pausen zwischen den Vorträgen zu aktuellen Themen der biologisierten Medizintechnik treffen wir unsere Partner aus Industrie, Klinik, und Wissenschaftler. Wir freuen uns, auch Sie gerne zu einem persönlichen Gespräch zu treffen im Lehrgebäude des Campus Virchow-Klinikums.   

 

Abgeschlossene Promotion

22.6.2014

Wir gratulieren unserer Promovendin Dr. med. K. Purschke zu ihrer Promotion mit „magna cum laude“. Das erste Ziel eines Wissenschaftlers: die Promotion, der Nachweis der Befähigung für eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten. Die Ergebnisse

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wurden als Vortrag im September 2014 auf der 43. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie angenommen.

Lernen Sie uns kennen. Wir sind da, für Sie.

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