Fachliches Wissen und ärztliche Kunst vermitteln.

Engagierte, hochwertige medizinische Lehre bedeutet:

  • komplexe und umfangreiche Lerninhalte zu vereinfachen,
  • fundiertes Wissen zu vermitteln,
  • Neugier zu wecken,
  • Lust auf weiterführende Literatur zu machen,
  • pathophysiologische Theorien auf praktische Beispiele zu beziehen und
  • selbstständiges verantwortungsvolles Lernen zu fördern und fordern.

 

Integriert werden Vermittlung von:

  • Grundlagenwissenschaften,
  • klinisches Wissen und Erfahrungen
  • eigenständiges und gründliches Studium
  • Verständnis von der Bedeutung von Hypothesen, Konzepten und Methoden
  • kritisches Hinterfragen von Zusammenhängen
  • kontinuierliche Umsetzung neuer Forschungsergebnisse im täglichen ärztlichen Berufsleben.

Lebenslanges leidenschaftliches Engagement für Patienten und Wissenschaft.

Fundamente für die Kunst einer ethisch-fundierten medizinischen Behandlung ist die medizinische Ausbildung mit Vermittlung von breiten klinischen, wissenschaftlich fundierten Kenntnissen und deren Verständnis sowie psychosozialer Kompetenzen in Diagnose und Therapie:

  • empathische Beziehungen,
  • Kommunikation von Arzt und Patienten,
  • Eintreten für die Rechte der Patienten,
  • Kritikfähigkeit,
  • Entscheidungsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein.

Empathie und hervorragende Forschung im Dienste der Patienten.

Die ärztliche Ausbildung soll befähigen, Hypothesen, Konzepte und Methoden in ihrer Bedeutung für die Medizin auf wissenschaftlicher Grundlage zu verstehen und kritisch zu diskutieren und so eine kontinuierliche Beurteilung und Umsetzung neuer Forschungsergebnisse im ärztlichen Berufsleben ermöglichen.

Lehrende sind sich ihrer Verantwortung und ihrer Vorbildfunktion für Studierende bewusst. Kontinuierlich Qualitätsoptimierung und verbesserte Lehrinstrumente fördern besondere Leistungen in der Lehre und Wissensvermittlung. Hohe studentische Zufriedenheit als Grundlage für hervorragende Ärzte.

Die Berücksichtigung der Weiterentwicklung von Lehr-, Lern- und Prüfungsformaten auf der Grundlage gezielter Ausbildungsforschung im Rahmen des Modell- und Reformstudiengangs Medizin der Charité ermöglichen fachübergreifende und problemorientierte medizinische Studiengänge.

Besondere Erfahrungen bestehen auf den folgenden Gebieten:

  • Innere Medizin,
  • Notfallmedizin,
  • Kardiologie,
  • Angiologie,
  • Stammzelltherapie

mit:

  • Problemorientiertem Lernen (POL),
  • Untersuchungskursen,
  • praktischem wissenschaftliches Arbeiten,
  • Kommunikation,
  • Interaktion & Teamarbeit,
  • Simulation,
  • Seminaren und Workshops,
  • Blockpraktika und Praxistagen,
  • Unterricht am Krankenbett,
  • Klassischen und interaktiven Vorlesungen,
  • Betreuung und Vergabe von Hausarbeiten und Doktorarbeiten.

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